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EHEGATTENNACHZUG

Familien- zusammenführung

Ehenachzug endlich auch ohne A1 Sprachtest

Familienzusammenführung und Voraussetzungen (A1 Sprachtest)

Ehegattennachzug ohne A1 Schein - Familienzusammenführung
Ehepartner endlich nachziehen lassen ohne A1

350.000 deutsche Staatsbürger wollen jedes Jahr ihre Familie zusammenführen (oder gründen, wir beraten auch darüber, welche Voraussetzungen für ein Heiratsvisum für Deutschland notwendig sind). Allerdings haben aber nur ca. 75.000 Anträge im Rahmen der Familienzusammenführung auch Erfolg.

Jedenfalls wird jedes Jahr ca. 200.000 mal ein Formular für eine Familienzusammenführung eingereicht.

In der Theorie hört sich das doch gut an mit der Familienzusammenführung. In der Praxis ist es allerdings meist sehr schwierig, den Mann oder die Frau nach Deutschland zu nachzuholen, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied und der Partner „nur“ aus einem sogenannten nicht privilegierten Drittstaat stammt (dann braucht man nämlich den A1 Sprachtest). Das Wort „Familienzusammenführung“ beinhaltet grundsätzlich auch die Begriffe „Ehegattennachzug“, „Kindernachzug“ und „Elternnachzug“.

In der EU regelt die Richtlinie 2011/95/EU (Qualifikationsrichtlinie) die Zusammenführung der Familie. Diese macht den Antrag auf Familienzusammenführung dann durch die Anforderung des A1 Sprachtest oftmals unmöglich.

Bitte beachten Sie das wir SCHEINEHEN unter keinen Umständen unterstützen!


Die Inländerdiskriminierung und die Familienzusammenführung

Familienzusammenführung - Wie Sie Ihre Familie auch ohne A1 Schein zusammen führen können
Familienzusammenführung ohne A1 Schein

In der Bundesrepublik Deutschland richtet sich die Familienzusammenführung (Ehegattennachzug zu deutschen Staatsbürgern nach dem AufenthG) und obliegt seit 2007 der Ausländerbehörde in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Botschaften.

Allerdings kann hier die Zustimmung für ein solches Visa im Rahmen der Familienzusammenführung auch ohne Angabe eines bestimmten Grundes verweigert werden.

Auch hat sich inzwischen der Begriff „Inländerdiskriminierung“ beim Thema „Familienzusammenführung“ im rechtlichen Sprachgebrauch eingebürgert (man glaubt es kaum, siehe Wikipedia). Hier werden deutsche EU-Bürger gegenüber anderen EU Nationalitäten bei der Familienzusammenführung deutlich schlechter gestellt, und auch gegenüber den sog. “Flüchtlingen” ist der/ die Deutsche durch den A1 Sprachtest klar im Nachteil.

Anhand eines einfachen Beispiels wird hier erläutert, warum deutsche Staatsbürger beim Familiennachzug eindeutig benachteiligt sind und ihren Mann oder Frau ohne A1-Sprachtest nicht so einfach nach Deutschland holen können.


Der A1 Sprachtest – Goethe Institute und die Familienzusammenführung

Wie ihr Ehepartner auch ohne A1 Schein zur Familienzusammenführung nach Deutschland ziehen kann
Der Ehegattennachzug ohne den ungeliebten A1

Fritz aus Stuttgart (hat eine gute Arbeit mit gutem Einkommen und eine große Wohnung) hat Nong Nong aus Thailand geheiratet, in Koh Chang (eine kleine Insel an der Grenze zu Kambodscha), die Ehe wurde von der deutschen Botschaft in Bangkok anerkannt und auch eingetragen.

Um jetzt aber zusammen nach Deutschland ziehen zu können (wie das bei einem Ehepaar eigentlich „normal“ ist, die besagte Familienzusammenführung) muss Nong Nong vor ihrer Einreise nach Deutschland den Nachweis erbringen, der deutschen Sprache mächtig zu sein und sich in einfachem Deutsch verständigen zu können (nämlich den A1 Sprachtest).

Sinn und Zweck der Gesetzte und des A1 Sprachtests soll es sein, Zwangsehen zu verhindern und die Integration zu erleichtern (wie gesagt, im Rahmen der Familienzusammenführung und seinen Voraussetzungen). Hätte dieselbe Nong Nong jetzt aber andere Voraussetzungen, z.B. wäre sie nicht in Thailand geboren sondern etwa in den USA als Kind von Einwanderern, und würde trotzdem kein Wort Deutsch sprechen sondern nur Englisch, und wäre nach wie vor in den thailändischen Traditionen verwurzelt, das spielt dann keine Rolle, sondern sie dürfte sofort und ohne A1 Sprachtest im Rahmen der Familienzusammenführung mit Fritz nach Deutschland ziehen.

Die Anforderung des A1 Sprachtests ist eine ganz klare Inländerdiskriminierung, unser fiktiver Fritz ist somit ganz und gar nicht frei in der Wahl seiner Ehefrau, sondern extrem schlechter gestellt wie jeder „Flüchtling“.

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