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EHEGATTENNACHZUG

Inländerdiskriminierung durch A1 Sprachtest beim Ehegattennachzug

Warum die Deutschen beim Ehegattennachzug diskriminiert werden

Inländerdiskriminierung durch A1 Sprachtest

Laut den vollmundigen Behauptungen der deutschen Regierung gibt es keine Diskriminierung von Deutschen.

Liest man jedoch in der Wikipedia nach dann stammt der Begriff Inländerdiskriminierung aus der Rechtswissenschaft und bezeichnet eine Situation, in der ein Staat die eigenen Staatsangehörigen schlechter stellt als ausländische (siehe Inländerdiskriminierung in der Wikipedia).

Wir haben ein Modell entwickelt wie Sie ihren Ehepartner auch ohne A1 Sprachtest innerhalb eines Monats völlig legal nachziehen lassen können. Kontaktieren Sie die Interessengemeinschaften Ehegattennachzug unter Tel.: +36 70 908 1798 (Frau Petra).

Bitte beachten Sie das wir SCHEINEHEN unter keinen Umständen unterstützen!


Inländerdiskriminierung beim Ehegattennachzug – der A1 Sprachtest

Ehegattennachzug ohne A1 Schein
Jetzt den Ehepartner ohne A1 nachziehen lassen

Ausgerechnet der deutsche Staat ist beim Thema „Inländerdiskriminierung“ ganz vorne dabei. Wie in der Wikipedia ausgeführt gibt es im Aufenthaltsrecht § Abs.1; S3 AufenthG ganz klar eine Diskriminierung von Deutschen Staatsbürgern.

Beim Ehegattennachzug zu einem Deutschen werden unter anderem Sprachkenntnisse der deutschen Sprache des Ehepartners verlangt, die vom Ehepartner eines EU-Bürgers nicht gefordert werden, also nicht nur, dass ein Franzose seine brasilianische Ehefrau ganz ohne A1 Sprachtest nach Paris holen darf, dieser Franzose kann seine (brasilianische) Frau auch nach Berlin holen und sie braucht dafür auch keinen A1 Sprach-Test von einem Goethe Institut (Herr Goethe würde sich im Grabe umdrehen wenn er sehen könnte, für was sein Name hier missbraucht wird, nämlich für eine Inländerdiskriminierung).


Diskriminierung nur von Deutschen – A1 Sprachtest nur für Deutsche

Im Gegensatz dazu muss der/die deutsche Ehemann/Ehefrau zur Erlangung des ungeliebten Stückchens Papier (den A1 Schein oder Sprachtest) enorme Kosten auf sich nehmen (in der Regel zahlt ja der deutsche Partner die Kosten) und jahrelangen Ärger ertragen, während der Franzose mit seiner brasilianischen Ehefrau schon lange und ohne Probleme in Berlin lebt. Eine klare Inländerdiskriminierung aller Deutschen.

Die Diskriminierung der deutschen Staatsbürger ist damit aber noch nicht beendet.

Während der sogenannten „Flüchtlingskrise“ kamen Millionen allein reisende Männer, meist absolut illegal, nach Deutschland. Inzwischen haben viele dieser Männer Asylantrag gestellt sowie Familienzusammenführung und Ehegattennachzug beantragt. Oftmals wie im Islam rechtens, für vier Ehefrauen, teilweise auch für minderjährige und zwangsverheiratete Ehefrauen. Die meisten dieser Asylanten und deren Frauen und nachgeholten Kinder sprechen trotzdem kein Wort deutsch.

Für die Ehefrauen von Deutschen gelten vorgeschriebene Pflichten, die es für andere EU-Bürger und für die „Flüchtlinge“( aus „humanitären“ Gründen) nicht gibt.


Inländerdiskriminierung und der Amtsschimmel – A1 Sprachtest

Wie ihr Ehepartner auch ohne A1 Schein nach Deutschland ziehen kann
Der Ehegattennachzug ohne A1 Schein

Der Ehepartner/in eines/er Deutschen jedoch muss die volle Härte deutscher Gesetze spüren (Inländerdiskriminierung durch den A1-Sprachtest) und ist somit ganz klar diskriminiert und extrem stark benachteiligt.

Es gibt übrigens inzwischen eindeutige Stimmen, dass durch diese Regelung (Inländerdiskriminierung durch den  A1-Sprachtest) die in der heutigen Zeit eigentlich unnötigen Goethe Institute bezuschußt werden, und so die Gehälter der vielen Mitarbeiter bezahlt werden.

Sollte die Inländerdiskriminierung und damit der Sprachtest für einen Ehegattennachzugs in die Bundesrepublik Deutschland wegfallen, wären nach Expertenschätzung etwa die Hälfte der Mitarbeiter der Goethe Institute ohne Aufgabe und müssten somit entlassen werden. Ausserdem würden die stolzen Goethe Institutionen in die Bedeutungslosigkeit absinken.

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