Loading...
EHEGATTENNACHZUG

Ehegattennachzug ohne A1 Sprachtest – jetzt auch für lesbische Paare

Ehenachzug auf für Lesbische Paare

Ehegattennachzug – Jetzt auch für Lesben ohne A1 Sprachtest legal

Der Bundestag hat die Einführung der Ehe für Alle gerade beschlossen. Das Gesetz tritt voraussichtlich zum 01. Oktober 2017 in Kraft.

Darum stellt sich für uns die Frage, ob die Regeln der Familienzusammenführung und die des Ehegattennachzugs auch für lesbische Paare Geltung haben.

Also muss eine Ehefrau aus einem nicht privilegierten Drittstaat, die zu ihrer deutschen Frau nach Deutschland kommen will, sich dem Diktat des Goethe-Instituts und dem A1 Sprachtest unterwerfen?

Wir haben ein Modell entwickelt wie Sie ihren Ehepartner auch ohne A1 Sprachtest innerhalb eines Monats völlig legal nachziehen lassen können. Kontaktieren Sie die Interessengemeinschaften Ehegattennachzug unter Tel.: +36 70 908 1798 (Frau Petra).

Bitte beachten Sie das wir SCHEINEHEN unter keinen Umständen unterstützen!


Ehegattennachzug ohne A1 Sprachtest für Homosexuelle innerhalb eines Monats 

Ehegattennachzug für lesbische Paare
Die lesbische Ehefrau endlich nachziehen lassen

Die erste Voraussetzung ist, dass eine Hochzeit stattgefunden hat. Das Paar, egal ob lesbisch, schwul oder hetero, muss verheiratet sein um den ausländischen Ehepartner (binationales Paar aus einem nicht privilegierten Drittstaat) nachziehen lassen zu können.

Wobei die Heteros deutlich im Vorteil sind. Heteros können oftmals auch im jeweiligen nicht EU-Land heiraten und diese Eheschließung nachträglich bei der deutschen Botschaft „anerkennen“ lassen. Lesbische Paare haben diese Möglichkeit nicht, da in den Herkunftsländern der Drittstaatler eine gleichgeschlechtliche Heirat überhaupt nicht zur Debatte steht.

Damit ein lesbisches Paar den Status eines Ehegattennachzugs bekommt und in mittlerer Zukunft dann die gleichgeschlechtliche Ehefrau nach Deutschland zu holen kann muss das lesbische Paar zuerst mal ein anderes Land finden, in dem sie heiraten können. In Deutschland ist auch für das Heiratsvisum der ungeliebte A1 Sprachtest mit bestandener Prüfung (was in den meisten Fällen schlicht unmöglich ist und zudem eine Diskriminierung der deutschen Staatsbürger darstellt, siehe Wikipedia), nachzuweisen.

Gegensätzlich zum moslemischen „Flüchtling“ (der darf vier Ehefrauen ohne jegliche deutsche Sprachkenntnisse und Sprachtest im Zuge des Ehegattennachzugs und der Familienzusammenführung nach Deutschland holen, gerne auch minderjährig) darf der deutsche Mann oder die deutsche Frau dieses eben nicht ohne A1 Schein. Sowohl bei Hetero als auch bei LGBT muss der Ehepartner aus dem Drittstaat den A1 Sprachtest nachweisen, um das Hochzeitsvisum zu bekommen.

Vergleichen Sie dazu auch: Gleichgeschlechtliche Ehe: Gleiche Rechte und Pflichten wie die Ehe heterosexueller Paare click


Nachzug des Ehegatten setzt Hochzeit und A1 Sprachtest voraus

Ehegattennachzug ohne A1 Schein auch für Lesben
Ehegattennachzug ohne A1 Schein auch für Lesben

Eine Möglichkeit für eine lesbische Hochzeit sind die skandinavischen Länder. Dort können sich auch homosexuelle Paare trauen lassen, und Deutschland akzeptiert diese Eheschließungen, die Regelung ermöglicht dann theoretisch einen Ehegattennachzug, die geliebte lesbische Ehefrau darf endlich ihren Antrag auf Nachzug nach Deutschland stellen.

Wie gesagt, theoretisch wäre jetzt das gemeinsame Eheglück möglich. Wären da nicht die Regularien des Ehegattennachzugs (Aufenthaltsrecht § 30 Abs.1 S3). Jetzt gerät auch das lesbische Ehepaar (genauso wie das heterosexuelle Ehepaar) in die Fänge des deutschen Amtsschimmels (Eheglückverhinderungsvorschriften). Die Zuwanderungs- und Einwanderungsbestimmungen machen auch jetzt auch das gemeinsame Leben der homosexuellen Paare zur Hölle.

Wir haben ein Modell entwickelt wie Sie ihren Ehepartner auch ohne A1 Sprachtest innerhalb eines Monats völlig legal nachziehen lassen können. Kontaktieren Sie die Interessengemeinschaften Ehegattennachzug unter Tel.: +36 70 908 1798 (Frau Petra).

Bitte beachten Sie das wir SCHEINEHEN unter keinen Umständen unterstützen!

Lesen Sie mehr in der Frankfurter Rundschau